Die Reste vom Maibaum

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Middoger Bote Juni 2017

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Konfirmation in Middoge

In der Kirche Middoge fand am Sonntag, 7. Mai, um 10 Uhr der Konfirmations-Gottesdienst mit Pastorin Anna Bernau und Diakon Fredo Eilts statt. Es wurden Julia Haschenburger, Michael Haschenburger, Mia Sophie Schoof und Maren Lauts eingesegnet.

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Maibaum 2017

Wie in den letzten Jahren wurde auch dieses Jahr wieder gemeinschaftlich ein Maibaum geschmückt, aufgestellt und nachts bis in den frühen Morgen bewacht. Gemeinsam mit dem Gewerbeverein wurde der Abend und die Nacht organisiert.

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Middoger Bote Mai 2017

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Osterfeuer in Middoge

Auch in diesem Jahr gab es wieder ein gut besuchtes Osterfeuer in Middoge.

Handys sind immer dabei. Gibt es noch schönere Bilder? Bitte an den Vorstand oder dschoofw@web.de senden. Diese Fotos hat Sönke Schoof gemacht.

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Javenlocker Spöölers: Elsa söcht een Mann – in der Alten Pastorei Middoge

Die Javenlocker Spöölers spielen wieder ein neues Stück von Heike Büsing: Elsa söcht een Mann. Die Geschichte:

In einem Mietshaus mit schönem Garten wohnen drei allein stehende Frauen.

Eva Klusmann (Sigrid Tjarks), Anna Steenkamp (Uschi Müller) und Sara Wolf (Ilka Hinrichs) mit Tochter Sophie (Mia Schoof). Eva hat für alle zusammen eine Anzeige aufgegeben, dass sie einen Mann suchen.

Die Nachbarin Leni Appelboom (Gertrud Lübben) kommt oft durch das Gartentor, um Neuigkeiten zu erfahren und um zu sehen, was sich im Garten so alles abspielt.

Am Ende des Dorfes wohnt seit kurzem Henry Koopmann (Emil Doden) , der noch wenig Kontakt hat zum Ort und seinen Bewohnern. Das ändert sich, als die Kinder vor seinem Haus Fußball spielen und dabei eine Scheibe einschießen.

Auf die Anzeige der Frauen haben sich etliche Herren gemeldet, aber nur zwei kommen in die engere Wahl, Max (Heiner Gralfs) und Bodo (Helmut Kohl).

Die Frauen wollen nun wissen, ob die Männer auch ehetauglich sind und testen sie. Das bringt einige Probleme und Überraschungen mit sich. Und Max und Bodo lassen sich dann etwas einfallen, um sich zu rächen.

Ob die Suche nach dem idealen Mann nun Erfolg hat und was sonst noch so passiert in diesem Dorf, können Sie in Middoge sehen.

Premiere ist am Freitag (10. März 2017, 20 Uhr) in der Alten Pastorei.

Foto: Melanie Hanz, NWZ ONLINE 22.03.2017

Weitere Aufführungstermine:
12. März 2017, 15 Uhr (nur im Vorverkauf, ab 14 Uhr gibt es Tee, Kaffee und Kuchen)
15. März 2017, 20 Uhr
18. März 2017, 20 Uhr

Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen:
Volksbank Hohenkirchen,
LzO Hohenkirchen,
Raiffeisenbank Carolinensiel,
Bäckerei Schoof Middoge

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Barrieren in Kirche und Köpfen abbauen

„Kinder, Jugendliche und junge Familien sollen mehr in die Gemeinden eingebunden werden. In Middoge soll der Zugang zur Kirche leichter werden.

Tettens „Vertraut den neuen Wegen“ – diese Liedzeile haben sich die beiden evangelischen Kirchengemeinden Tettens und Middoge als Leitsatz für die weitere Entwicklung gegeben. Und bei der Visitationswoche, die Anfang November stattfand, wurde dieser Leitsatz auch bereits angewandt.

„Wir müssen dieses Motto leben – und Kinder, Jugendliche und junge Familien zurück in die Kirche holen“, hat Tettens’ Kirchenälteste Angelika Eikermann erkannt. Die Arbeit mit den jungen Gemeindemitgliedern soll Schwerpunkt der Gemeindeentwicklung in Tettens sein.

Visitationsteam, Kirchenälteste und Pastorin Anna Bernau (Mitte) zogen vorläufige Bilanz.

In Middoge ist die Barrierefreiheit das Schwerpunktthema: „Wir wollen unsere Kirche barrierefrei zugänglich machen“, erläutert Kirchenälteste Elfriede Wachtendorf. Das sei eine durchaus komplizierte Angelegenheit. Die Kirche auf der Wurt ist nur über Treppenstufen erreichbar. Ideen für eine Umgestaltung des Eingangs gibt es, doch es gilt, den Denkmalschutz mit seinen Auflagen und natürlich die Finanzen im Blick zu behalten.

Barreierefreiheit bedeutet für die Middoger zugleich, Barrieren in den Köpfen abzubauen: „Wir wollen einladende Kirche sein“, sagt Wachtendorf. …“

Text und Bild: Melanie Hanz  in NWZ Online, 11. 02. 2017

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Dorffrühstück in Middoge war wieder ein Riesen-Erfolg

Auch das zweite Dorffrühstück in Middoge war wieder ein Riesen-Erfolg: Mehr als 100 Middoger und Freunde des Dorfs waren zusammengekommen, um zu klönen, zu essen und Tee und Kaffee zu trinken.

Bilder: Dörte Salverius, Jeversches Wochenblatt (2); Ekke Schoof (1)

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Neujahrsempfang Middoge 2017

„Middoge hat Potenzial: „Das Dorf hat zurzeit 105 Einwohner, davon sind 48 Frauen und 57 Männer – also Männerüberschuss“, stellte Bürgermeister Björn Mühlena beim Neujahrsempfang in der Alten Pastorei am Sonntag heraus. 2015 seien es zwar noch 112 Einwohner gewesen – dennoch sehe er der Zukunft fürs Dorf optimistisch entgegen. „Denn es ziehen junge Menschen nach Middoge“, meinte er wohl auch mit Blick auf Landrat Sven Ambrosy, der seit einiger Zeit mit Frau und Sohn im Dorf wohnt.

„Es tut sich was im Dorf“, listete Mühlena das Programm zur Dorferneuerung und die Finanzierung für den gemeinnützigen Verein zum Erhalt der Alten Pastorei auf. Dieser wird zu gleichen Teilen von der Gemeinde, der ev. Kirche und der Dorfgemeinschaft getragen.

Zum Neujahrsempfang in der Alten Pastorei in Middoge ergriffen der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Middoge Ekke Schoof (von links), Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena, Dorfsprecherin Elfriede Wachtendorf und Diakon Horst Hinrichs das Wort.

Zur Verkehrsinfrastruktur im Wangerland meinte er, er sei mit Ekke Schoof der Meinung, dass zu allen Landes- und Kreisstraßen Radwege gehörten. Das war überhaupt ein durchgehendes Thema beim Neujahrsempfang, denn die Middoger freuen sich über den neuen Radweg nach Tettens, der bei gutem Wetter und entsprechender Organisation bis Ende 2017 bis Oldorf weiter gebaut werden könnte, wie Ambrosy verlauten ließ.

Einen weiteren Vorstoß zum Bau eines Radwegs unternahm Wilhelm Oltmanns (Struckerei). Er wünscht sich einen Radweg von Wegshörne nach Neugarmsssiel an der L 808 als Lückenschluss zwischen dem Radweg von Jever/Wittmund und dem von Carolinensiel.

Dorfgemeinschaftsvorsitzender Schoof informierte über den gemeinnützigen Verein und warb um Mitglieder, die das „Unternehmen“ mit einem Jahresbeitrag von 25 Euro unterstützen. Immerhin beträgt der Anteil der Dorfgemeinschaft am Erhalt der Pastorei im Jahr 2500 Euro. „Wenn wir das schaffen, dann können wir das Haus so weiterführen“, betonte Schoof. „Ich habe Spaß an der bisherigen Arbeit gehabt und möchte, dass das Haus erhalten und für die nächsten 25 Jahre gesichert ist“, sagte er. Nach einem Unfall muss Schoof inzwischen etwas kürzer treten…“

Text und Bild: Klaus Homola    in NWZ ONLINE, 09.01.2017

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