Middoger Bote Mai 2017

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Osterfeuer in Middoge

Auch in diesem Jahr gab es wieder ein gut besuchtes Osterfeuer in Middoge.

Handys sind immer dabei. Gibt es noch schönere Bilder? Bitte an den Vorstand oder dschoofw@web.de senden. Diese Fotos hat Sönke Schoof gemacht.

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Javenlocker Spöölers: Elsa söcht een Mann – in der Alten Pastorei Middoge

Die Javenlocker Spöölers spielen wieder ein neues Stück von Heike Büsing: Elsa söcht een Mann. Die Geschichte:

In einem Mietshaus mit schönem Garten wohnen drei allein stehende Frauen.

Eva Klusmann (Sigrid Tjarks), Anna Steenkamp (Uschi Müller) und Sara Wolf (Ilka Hinrichs) mit Tochter Sophie (Mia Schoof). Eva hat für alle zusammen eine Anzeige aufgegeben, dass sie einen Mann suchen.

Die Nachbarin Leni Appelboom (Gertrud Lübben) kommt oft durch das Gartentor, um Neuigkeiten zu erfahren und um zu sehen, was sich im Garten so alles abspielt.

Am Ende des Dorfes wohnt seit kurzem Henry Koopmann (Emil Doden) , der noch wenig Kontakt hat zum Ort und seinen Bewohnern. Das ändert sich, als die Kinder vor seinem Haus Fußball spielen und dabei eine Scheibe einschießen.

Auf die Anzeige der Frauen haben sich etliche Herren gemeldet, aber nur zwei kommen in die engere Wahl, Max (Heiner Gralfs) und Bodo (Helmut Kohl).

Die Frauen wollen nun wissen, ob die Männer auch ehetauglich sind und testen sie. Das bringt einige Probleme und Überraschungen mit sich. Und Max und Bodo lassen sich dann etwas einfallen, um sich zu rächen.

Ob die Suche nach dem idealen Mann nun Erfolg hat und was sonst noch so passiert in diesem Dorf, können Sie in Middoge sehen.

Premiere ist am Freitag (10. März 2017, 20 Uhr) in der Alten Pastorei.

Foto: Melanie Hanz, NWZ ONLINE 22.03.2017

Weitere Aufführungstermine:
12. März 2017, 15 Uhr (nur im Vorverkauf, ab 14 Uhr gibt es Tee, Kaffee und Kuchen)
15. März 2017, 20 Uhr
18. März 2017, 20 Uhr

Karten gibt es an den bekannten Vorverkaufsstellen:
Volksbank Hohenkirchen,
LzO Hohenkirchen,
Raiffeisenbank Carolinensiel,
Bäckerei Schoof Middoge

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Barrieren in Kirche und Köpfen abbauen

„Kinder, Jugendliche und junge Familien sollen mehr in die Gemeinden eingebunden werden. In Middoge soll der Zugang zur Kirche leichter werden.

Tettens „Vertraut den neuen Wegen“ – diese Liedzeile haben sich die beiden evangelischen Kirchengemeinden Tettens und Middoge als Leitsatz für die weitere Entwicklung gegeben. Und bei der Visitationswoche, die Anfang November stattfand, wurde dieser Leitsatz auch bereits angewandt.

„Wir müssen dieses Motto leben – und Kinder, Jugendliche und junge Familien zurück in die Kirche holen“, hat Tettens’ Kirchenälteste Angelika Eikermann erkannt. Die Arbeit mit den jungen Gemeindemitgliedern soll Schwerpunkt der Gemeindeentwicklung in Tettens sein.

Visitationsteam, Kirchenälteste und Pastorin Anna Bernau (Mitte) zogen vorläufige Bilanz.

In Middoge ist die Barrierefreiheit das Schwerpunktthema: „Wir wollen unsere Kirche barrierefrei zugänglich machen“, erläutert Kirchenälteste Elfriede Wachtendorf. Das sei eine durchaus komplizierte Angelegenheit. Die Kirche auf der Wurt ist nur über Treppenstufen erreichbar. Ideen für eine Umgestaltung des Eingangs gibt es, doch es gilt, den Denkmalschutz mit seinen Auflagen und natürlich die Finanzen im Blick zu behalten.

Barreierefreiheit bedeutet für die Middoger zugleich, Barrieren in den Köpfen abzubauen: „Wir wollen einladende Kirche sein“, sagt Wachtendorf. …“

Text und Bild: Melanie Hanz  in NWZ Online, 11. 02. 2017

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Dorffrühstück in Middoge war wieder ein Riesen-Erfolg

Auch das zweite Dorffrühstück in Middoge war wieder ein Riesen-Erfolg: Mehr als 100 Middoger und Freunde des Dorfs waren zusammengekommen, um zu klönen, zu essen und Tee und Kaffee zu trinken.

Bilder: Dörte Salverius, Jeversches Wochenblatt (2); Ekke Schoof (1)

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Neujahrsempfang Middoge 2017

„Middoge hat Potenzial: „Das Dorf hat zurzeit 105 Einwohner, davon sind 48 Frauen und 57 Männer – also Männerüberschuss“, stellte Bürgermeister Björn Mühlena beim Neujahrsempfang in der Alten Pastorei am Sonntag heraus. 2015 seien es zwar noch 112 Einwohner gewesen – dennoch sehe er der Zukunft fürs Dorf optimistisch entgegen. „Denn es ziehen junge Menschen nach Middoge“, meinte er wohl auch mit Blick auf Landrat Sven Ambrosy, der seit einiger Zeit mit Frau und Sohn im Dorf wohnt.

„Es tut sich was im Dorf“, listete Mühlena das Programm zur Dorferneuerung und die Finanzierung für den gemeinnützigen Verein zum Erhalt der Alten Pastorei auf. Dieser wird zu gleichen Teilen von der Gemeinde, der ev. Kirche und der Dorfgemeinschaft getragen.

Zum Neujahrsempfang in der Alten Pastorei in Middoge ergriffen der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Middoge Ekke Schoof (von links), Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena, Dorfsprecherin Elfriede Wachtendorf und Diakon Horst Hinrichs das Wort.

Zur Verkehrsinfrastruktur im Wangerland meinte er, er sei mit Ekke Schoof der Meinung, dass zu allen Landes- und Kreisstraßen Radwege gehörten. Das war überhaupt ein durchgehendes Thema beim Neujahrsempfang, denn die Middoger freuen sich über den neuen Radweg nach Tettens, der bei gutem Wetter und entsprechender Organisation bis Ende 2017 bis Oldorf weiter gebaut werden könnte, wie Ambrosy verlauten ließ.

Einen weiteren Vorstoß zum Bau eines Radwegs unternahm Wilhelm Oltmanns (Struckerei). Er wünscht sich einen Radweg von Wegshörne nach Neugarmsssiel an der L 808 als Lückenschluss zwischen dem Radweg von Jever/Wittmund und dem von Carolinensiel.

Dorfgemeinschaftsvorsitzender Schoof informierte über den gemeinnützigen Verein und warb um Mitglieder, die das „Unternehmen“ mit einem Jahresbeitrag von 25 Euro unterstützen. Immerhin beträgt der Anteil der Dorfgemeinschaft am Erhalt der Pastorei im Jahr 2500 Euro. „Wenn wir das schaffen, dann können wir das Haus so weiterführen“, betonte Schoof. „Ich habe Spaß an der bisherigen Arbeit gehabt und möchte, dass das Haus erhalten und für die nächsten 25 Jahre gesichert ist“, sagte er. Nach einem Unfall muss Schoof inzwischen etwas kürzer treten…“

Text und Bild: Klaus Homola    in NWZ ONLINE, 09.01.2017

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Radweg zwischen Middoge und Tettens offiziell eröffnet

„Trotz Trümmerbruch in Knie und verletztem Arm ließ es sich Ekke Schoof nicht nehmen, vom Krankenhaus zur Eröffnung des neuen Radwegs entlang der Kreisstraße 89 zwischen Middoge und Tettens zu kommen. Der wurde am Freitagnachmittag offiziell eröffnet – und Dorfsprecher Schoof durfte das rote Bändchen durchschneiden.

Wie berichtet, mussten die Bürger in Middoge, Tettens und Oldorf sich 23 Jahre lang gedulden: 23 Jahre haben sie für ihren Radweg gekämpft. Sie drängten darauf, ließen bei Land und Landkreis nicht locker. Das zahlte sich aus: Im Juli dieses Jahres war es endlich so weit, der Bau des Radwegs begann. Und nun, fünf Monate später, wurde er offiziell eröffnet.

„Das finde ich einfach klasse“, sagte Schoof freudig. „Wir haben so lange dafür gekämpft. Schließlich ist der Radweg nicht nur für unsere Dorfbewohner, sondern für die ganze Region wichtig.“ Dem stimmte auch Landrat Sven Ambrosy zu. „Immer mehr Gäste fahren hier gerne mit dem Rad – das können sie nun sicherer und angenehmer. Aber natürlich ist der Radweg auch für die vielen Schulkinder.“ Die kamen übrigens auch: Die Grundschüler aus Tettens hatten sogar extra ein Fahrradlied einstudiert und vorgetragen.

Verkehrsminister Olaf Lies konnte nicht dabei sein, ließ aber seine Grüße durch Ambrosy ausrichten. „Mit dem neuen Radweg bekommen Radfahrer und Fußgänger auch hier ihren eigenen Verkehrsraum. Das sorgt für mehr Sicherheit, Komfort und besseren Verkehrsfluss“, so Lies. „Ich freue mich sehr, dass wir hier ein wichtiges Teilstück in unserem Radwegenetz in Friesland schließen konnten.“

Für den Ausbau des Radwegenetzes in Niedersachsen habe das Land erhebliche Mittel für den Bau weiterer Radwege zur Verfügung gestellt. Die Gesamtkosten des Radweges zwischen Middoge und Tettens mit einer Länge von 2,3 Kilometer belaufen sich auf 640 000 Euro. 65 Prozent davon (das entspricht rund 410 000 Euro) werden durch das Verkehrsministerium getragen. Zudem erhielt der Landkreis im Rahmen des Projekts „Klimaschutz und nachhaltige Mobilität“ eine Zuwendung aus dem Bundeshaushalt in Höhe von rund 75 000 Euro. Der Eigenanteil des Landkreises an der Baumaßnahme beträgt somit etwa 155 000 Euro.

Doch das war noch nicht alles: Denn ganz offiziell durfte Ambrosy von Olaf Lies ebenfalls verkünden, dass es im nächsten Jahr mit dem Teilabschnitt von Tettens nach Oldorf weiter gehen soll. „Seit einigen Tagen haben wir dafür auch das Baurecht erhalten“, so Ambrosy.

Das heißt: Unter Vorbehalt, dass der Kreistag dem Vorschlag zustimmt, sollen für den nächsten Teilabschnitt im Jahr 2017 insgesamt 490 000 Euro zur Verfügung gestellt werden und 2018 noch einmal 300 000 Euro. 70 Prozent der Kosten trägt das Land, 30 Prozent der Landkreis. Im Spätsommer 2017 sollte der Bau dann beginnen.

Als kleines Geschenk überreichte Schoof an Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena und Landrat Ambrosy noch zwei Schilder für den Radweg, mit den Aufschriften „Günther’s Radpadd“ und „Anita’s Radpadd“. Denn: Günther Büsing und Anita Christoffers seien die ersten gewesen, die sich mit für den Bau des Radweges einsetzt haben.“

Antje Brüggerhoff (Text, Bild, Video) in NWZ ONLINE 03.12.2016

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Radweg zwischen Middoge und Tettens wird eingeweiht

„Der Radweg zwischen Middoge und Tettens entlang der Kreisstraße 89 ist so gut wie fertig. Zurzeit werden noch die Hofeinfahrten und Übergänge an der Verkehrsinsel am Ortsausgang von Tettens angeglichen. Ende kommender Woche will der Landkreis Friesland den Radweg offiziell für den Verkehr freigeben. Im Anschluss an diesen ersten Bauabschnitt soll 2017 die Fortsetzung des Radwegs von Tettens nach Oldorf gebaut werden. 22 Jahre lang mussten sich die Bürger in Middoge, Tettens und Oldorf gedulden, so lange haben sie für den Radweg entlang der Kreisstraße 89 gekämpft….“

aus NWZ ONLINE 25.11.2016

Der Radweg wird am Freitag, den 2.12.2016 zwischen 14.30 und 15.00 Uhr eingeweiht, anschließend geht es in die Alte Pastorei in Middoge mit Tee, Kaffee und Kuchen.

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Middoger Hobbymarkt

„14 Aussteller boten am Sonntag beim Middoger Hobbymarkt im Dorftreff Alte Pastorei ein buntes Sortiment an. Dort gab es allerhand dekorative und nützliche handgemachte Artikel – so auch schon vieles für Weihnachten. Organisiert wird der Markt von Bärbel Mielke aus Hohenkirchen. Sie erinnerte daran, dass die ersten Märkte in der zugigen Scheune stattfanden, ehe der schmucke Dorftreff als Kleinod entstand. Die meisten Anbieter des in den vergangenen 26 Jahren kontinuierlich gewachsenen Marktes kamen aus dem Jeverland und dem benachbarten Harlingerland. Die Bäckerinnen der Dorfgemeinschaft boten leckere Gaumenkitzler in der Caféteria an, zudem gab es Spießbraten und Würsten vom Grill sowie Popcorn. “

aus: NWZ ONLINE 15.11.2016

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Middogerinnen auf dem Laufsteg

„Betasten erlaubt: Rappelvoll war die Alte Pastorei Middoge zur traditionellen Modenschau der Dorfgemeinschaft mit Geschäftsfrau Friedel Körner aus Leerhafe. 14 Models aus den Reihen der Dorfgemeinschaft führten aktuelle Herbst- und Wintermode gekonnt vor und gingen auch durch die Reihen der Besucherinnen und auf Tuchfühlung. Da sich alle kennen, ist die Stimmung entsprechend locker und freundlich-entspannt. Und Mode nicht am Profi-Model, sondern an der Frau von nebenan wirkt gleich viel wirklichkeitsnäher. “

Text und Bild: NWZ ONLINE

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