Mehr als 70 ehemalige Schülerinnen und Schüler trafen sich

Mehr als 70 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Volksschule Middoge trafen sich am Samstagnachmittag in der Alten Pastorei. Ab 14 Uhr bei Tee/Kaffee und Kuchen gab es ein freudiges, überraschendes, aufregendes Wiedersehen von vielen, die sich teilweise seit 20 Jahren nicht mehr gesehen hatten.

Ekke Schoof, der Vorsitzende des Vereins Dorttreff Middogee.V., hatte zu dem Treffen eingeladen. Die Dorfgemeinschaft bewirtete alle. Es wurden Bilder und Videos aus der Geschichte der Schule und des Dorfes gezeigt. Magret Krebs-Jürgensmann hatte Bilder und Geschichten von allen Familien, die in den fünfziger und sechziger Jahren in Middoge lebten gesammelt und stellte diese „up Platt“ vor.

Die historischen Fotos von der Schule können hier eingesehen und heruntergeladen werden. Das nächste Treffen soll nicht mehr so lange auf sich warten lassen und schon in vier oder fünf Jahren stattfinden.

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Schultreffen in Middoge am 13. April 2019

Die Dorfgemeinschaft lädt alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Middoge zu einem Schultreffen ein:

Sonnabend, 13. April 2019 im Dorftreff „Alte Pastorei“.

Ab 14 Uhr Empfang, gegen 15 Uhr Begrüßung bei Kaffee/Tee und Kuchen.
Anmeldung: Ekke Schoof, Tel.: 04463 1551

Bringt bitte alte Bilder mit und nehmt Kontakt zu Mitschülern auf!

Volksschule Middoge 1949 mit Frau Hartwig
Volksschule Middoge 1955 mit Herrn Jacobs
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Mitgliederversammlung Dorftreff Middoge e.V. am 07. April

Der Vereinsvorstand lädt zu der diesjährigen Jahreshauptversammlung am  

      07.04.2019, 10:00 Uhr im Dorftreff Middoge ein.

Weil es im letzten Jahr so gut angenommen wurde, wird die Versammlung wieder mit einem gemeinsamen Frühstück beginnen, wozu alle Mitglieder ganz herzlich eingeladen sind. Partner/innen der Mitglieder sind ebenfalls willkommen. Nach dem Frühstück stehen folgende Punkte auf der Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung
  3. Protokollverlesung der Versammlung vom 25.03.18
  4. Jahresbericht des 1. Vorsitzenden bzw. der 2. Vorsitzenden
  5. Kassenbericht der Kassenwartin
  6. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands
  7. Turnusgemäße Wahlen ( Vorstand-komplett)
  8. Verschiedenes

Anträge auf Ergänzungen der Tagesordnung müssen bis eine Woche vor der Versammlung schriftlich beim Vorstand eingereicht werden, damit der Vorstand sie noch auf die Tagesordnung setzen kann.

Aus organisatorischen Gründen (Frühstücksvorbereitung) ist es notwendig, dass sich alle, die kommen wollen, bis zum 31.03. bei Ekke Schoof (04463/1551) anmelden.

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Flegelbeer – Sängerfest in Middoge

Das Sängerfest Flegelbeer findet am Samstag, 9. März, ab 20 Uhr in der „Alten Pastorei“ in Middoge statt. Eingeladen sind Männer, die sich dem Plattdeutschen und dem deutschen Liedgut verbunden fühlen. Letzte Woche war die Vorbesprechung in Waddewarden. Über die Besprechung wird in den Zeitungen berichtet:

Jeversches Wochenblatt: Flegelbeer bleibt Männersache. Frauenbeteiligung bei Vorbesprechung wieder ein wichtiges Thema

NWZONLINE: Brauchtum Flegelbeer bleibt Manslüsaak – Auch 2019 gilt: Die Männer bleiben unter sich. Dennoch schwelt das „Frauenthema“ weiter.


© JÖRG STUTZ
Wi kamt tosamen un wi verstaht uns: Unter diesem Motto wollen Bernhard Eden von links, Hartwig Gerdes Waddewarden, Aike Brahms, Heero Becker Carolinensiel, Gerold Bünting Wittmund, Hermann Wilken, Wolfgang Hagemeier Hohenkirchen und Enno Janßen am 9. März feiern.

In der NWZONLINE schreibt Melanie Hanz:

“ Für Middoge habe man sich entschieden, weil dort die Atmosphäre und die Akustik stimmen, berichteten Hermann Wilken, Flegelbaas von „Eintracht“ Waddewarden und Enno Janßen – der Männergesangverein ist in diesem Jahr Ausrichter. „Das einzige, was wir mitbringen müssen, sind unsere Spruchtafeln ,Flegelbeer is Manslüsaak‘ und ,Wi kamt tosammen un wi verstaht uns‘“, sagte er: „Und Zeit und Lust für einen kommodigen Abend.“

Damit erst gar nicht der Vorwurf von Schwarzgastronomie aufkommen kann, hat Wilken das vorab bei der Gemeinde geklärt: „Weil es eine Traditionsveranstaltung ist, dürfen wir in Middoge feiern.“ Und zudem übernimmt Wirt Kalli Reiners aus Tettens Ausschank und Catering, die Dorfgemeinschaft um Ekke Schoof stellt die Räume.“

Die Einladung und das Programm kann man auf der Facebook-Seite der Dorfgemeinschaft Waddewarden finden: https://www.facebook.com/pg/Dorfgemeinschaft-Waddewarden-467494073420205/posts/


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Middoger Bote Februar/März 2019

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Riemels ut Middog von August Falkenau

  1. Dar ligt’n Dörp in Jeverland,
    Datt is den Lüden woll bekannt.
    In ollen Tieden wohnd‘ dar doch
    De stolte Junker van Middog.
  2. Wenn ji von Tettens na Berdum gaht,
    Jümmer likut up de Strat,
    Liggt bi de olle Junkerstä
    Uns lüttje Dörp an de Chaussee.
  3. De Kark steiht up een hohen Dik,
    Ehr schlanke Torm is hoch un lik,
    He kickt stolt över’t gröne Land,
    Wiethenn bitt an de Waterkant.
  4. Un bi de Kark, dar is de Kroog,
    Dar gifft ett Beer un Snaps genog.
    Marie un Menno sorgt upt Best‘
    För all ehr leben, weerten Gäst.
  5. Uns Müller, de backt goodet Broot,
    Datt wät de Lü in Norden ook goot.
    Ut Ost un West un Nord un Süd
    Hält se sin Twiback un sin Stüt.
  6. Uns stille Dörp de Heimat is
    Vom Wihnachtsmann, den hil’gen Christ.
    He hett kien Schimmel, wi ji glöwt,
    He ritt up’t Dreerad ganz vergnögt.
  7. Uns Fron’s un Deerns, de sünd moi‘
    Un stark de Pär un fett de Keu.
    Middog is nu ’ne feine Eck,
    Fröher leg datt Dorp in’n Dreck.
  8. Uns lütt Gemeen rikt an de Küst,
    Datt hebb ick fröher gar nich wüst.
    Von Harle föhrt man över’t Watt
    Un nimmt in Wangeroog een Bad.
  9. In Norden is de Bodden goot,
    Dar wohnt jo Lü von Knaken un Blot.
    Uns Jakob is’n starken Mann
    Un an sin Lida is ook watt dran.
  10. Willt ji in Norden up Reisen gahn,
    Dann is nich wiet de Isenbahn,
    Datt Damproß fleut vör jo’e Dör
    Un bringt jo henn un wedder her.
  11. De Bahnhof is’n Prachtgebö,
    Carolin’siel liggt in de Näh‘,
    Dar harn se geern den Bahnhof hatt,
    Doch datt befahlen, datt wer so watt.
  12. In’n Winter, wenn de Erd‘ is stief,
    Dann gaht in’t Feld de Kerls un Wief,
    De Kerls un Jungens, de smiet de Klot,
    De Käkelers beproot ett goot.
  13. Un is datt Smieten denn gelungen
    Un endelk denn de Sieg errungen,
    Dann geiht datt ganze Volk in’n Kroog,
    Denn stiefe Grocks gifft‘ dar genog.
  14. Ut is mien Sang un ut datt Leed,
    Wer riemen kann, de mak‘ een tweet,
    Lat uns getrost inne Tokunft sehn,
    Hoch lew‘ Middog, uns schön‘ Gemeen.

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Neujahrsempfang im Dorftreff Alte Pastorei

„Es war ein bewegtes Jahr für Middoge – Ekke Schoof, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft hatte einige Ereignisse auf Fotos festgehalten, die er beim Neujahrsempfang in der Alten Pastorei zeigte. Er wies besonders auf das neue Grenzhäuschen an der Häuptlingsstraße und die neue Umzäunung der Pütt am Haus Middoge hin. Beides haben die Middoger selbst gebaut. Zudem zeigte er Fotos von der Abholzungsaktion als Vorbereitung für die Neugestaltung des Platzes vor dem Dorfgemeinschaftshaus.

Dorfsprecherin Elfriede Wachtendorf ging auf die vielen Veranstaltungen in Middoge ein, dem Grenzdorf zu Ostfriesland. Dazu gehörte auch die Einweihung des Platzes vor dem Dorfgemeinschaftshaus, zu dem viele Besucher kamen. Das Erntedankfest sowie der Kunst- und Hobbymarkt seien weitere besondere Ereignisse gewesen. Zu diesen zählten auch die vier ausverkauften Aufführungen der Javenlocker Spölers.


Sprachen beim Neujahrsempfang in Middoge: Landrat Sven Ambrosy (von links), Bürgermeister Björn Mühlena, Pastorin Anna Bernau, Dorfsprecherin Elfriede Wachtendorf und Ekke Schoof, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft. Bild: Klaus Homola

Zuvor hatte Pastorin Anna Bernau mit den Besuchern des Neujahrsempfangs eine Andacht gehalten.

Mit dem Wunsch nach Gelassenheit begrüßte Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena die Middoger. „Aus Gelassenheit kann sehr schnell Zufriedenheit kommen“, betonte er. Durch die Radwegverbindung bis Oldorf und den neuen Platz vor der Alten Pastorei habe Middoge stark dazugewonnen, stellte er fest. Dafür sei in den Jahren zuvor viel gekämpft worden.

In den Dörfern des Wangerlands werde die Gemeinschaft gepflegt, sprach er die Begegnungsmöglichkeiten in den Dorfgemeinschaftshäusern an. Dort werde das Miteinander gepflegt. Für ihn bedeute Gemeinschaft ein großes Kapital.

Neben dem Radweg sprach Landrat Sven Ambrosy die Zukunft mit der Glasfasertechnik auch in Middoge an. Dort sollen die Gebäude mit der neuen Technik direkt angeschlossen werden. Die Ausschreibung dazu werde im zweiten Quartal erfolgen, so dass im dritten Quartal mit den Arbeiten begonnen werden könne – wenn der Landkreis denn überhaupt eine Tiefbaufirma findet, die Glasfaser verlegt: Da überall zurzeit der Breitbandausbau läuft, haben die Firmen proppevolle Auftragsbücher.

Neben der digitalen Technik komme der Mobilität auf dem Land eine hohe Priorität zu, sagte Ambrosy Da bringe sich die Gemeinde Wangerland sehr ein, lobte er.

Da der Landkreis nun für den öffentlichen Nahverkehr zuständig ist, gehe es ihm darum, in einem Zwei-Stunden-Takt die Dörfer anzufahren und sie mit den Mittelzentren zu verbinden, sagte Ambrosy. Das müsse auch an den Wochenenden möglich sein. Dazu gehöre auch ein einheitliches Tarifgebiet.“

Text: Klaus Homola in NWZONLINE 08.01.2019

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Krippenspiel in Middoger Kirche

Auch in diesem Jahr gab es am Heilig Abend wieder einen Familiengottesdienst mit einem Krippenspiel.

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Radweg von Middoge nach Oldorf fertig

„Wenn schon der Radweg eröffnet wird, dann fahren wir auch mit dem Rad her“, rief eine Frau, die kaum zu erkennen war – so dick war sie eingepackt. Kein Wunder: es regnete am Freitag ununterbrochen. Davon ließen sich Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Kinder, und Vertreter aus Politik sowie Verwaltung aber nicht abhalten, den langersehnten Radweg zwischen Tettens und Oldorf offiziell zu eröffnen.

Den Radweg zwischen Tettens und Oldorf eröffnen Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena (von links), Udo Lübben und Landrat Sven Ambrosy.

Wie berichtet, mussten die Bürger in Middoge, Tettens und Oldorf mehr als 23 Jahre lang dafür kämpfen, dass endlich ein Radweg entlang der Kreisstraße 89 gebaut wird. Sie drängten darauf, ließen bei Land und Landkreis nicht locker – und das zahlte sich schließlich aus. Im Juli 2016 begann der Bau des ersten Abschnitts zwischen Middoge und Tettens – der Spatenstich fand übrigens auch bei strömenden Regen statt. Fünf Monate später wurde der Radweg eröffnet. Und auch dazu kamen viele mit dem Rad.

Im März dieses Jahres begann dann der Bau des zweiten Abschnitts zwischen Tettens und Oldorf. Er ist genau 2487 Meter lang – und nun nach einiger Verzögerung endlich fertig. Auch für den Fall, dass einem Radfahrer mal die Luft ausgeht, ist gesorgt: eine große Luftpumpe steht am Beginn des Radwegs in Oldorf, Tettenser Straße.

Die Kinder der Grundschule Tettens hatten ihre Schilder zur Demonstration zur Eröffnung des Radweges in Middoge umgeschrieben.

„Wir haben den Radweg lange herbeigesehnt – Kinder, Erwachsene, Einheimische und Gäste“, sagte Landrat Sven Ambrosy jetzt bei der Eröffnung. Er sei eine wichtige Ost-West-Verbindung. „Aber Radfahren ist auch Klimaschutz – und vor allem bei uns an der Küste ist das wichtig“, so Ambrosy.

Auch Wangerlands Bürgermeister Björn Mühlena freute sich bei der Eröffnung über die Fertigstellung – er bedankte sich bei allen, die sich für den Radweg eingesetzt haben. Und Udo Lübben, Dorfgemeinschaft Oldorf, sagte: „Wir haben den schönsten Radweg weit und breit.“….

Text und Bilder: Antje Brüggerhoff in der NWZONLINE, 22.12.2018

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Middoger Bote Dezember 2018 – Januar 2019

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