Middoger Bote April / Mai 2018

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Radweg von Middoge bis Oldorf soll bis Jahresende fertig sein

„Gut eineinhalb Jahre nach Fertigstellung des ersten Radweg-Teilabschnitts entlang der Kreisstraße 89 war am Montag offizieller Baubeginn für die zweite, 2,5 Kilometer lange Teilstrecke zwischen Tettens und Oldorf.

Wie wichtig der Radweg ist, zeigte das große Interesse am ersten Spatenstich. 100 Bürger waren zum östlichen Ortseingang von Tettens gekommen, um mitzuerleben, wie Frieslands Landrat Sven Ambrosy, Bürgervereinsvorsitzender Jürgen Habben, Wangerlands stellvertretender Bürgermeister Richard Herfurth und Yasin Kiliç von der Landesbehörde für Straßenbau den Startschuss für das 850.000 Euro teure Bauvorhaben gaben. Die Firma Feldmann aus Jever hat den Auftrag erhalten. Die Bauarbeiten sollen bis zum Jahresende fertig sein, sodass die Strecke Middoge-Tettens-Pievens-Oldorf endlich einen durchgehenden Radweg hat.“ (Jörg Stutz in Jeversches Wochenblatt, 19.03.2018)

Und hier das Bild von Antje Brüggerhoff aus der NWZONLINE vom 20.03.2018

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Ja-ich-will-Getränke für Frauen

„Was es nicht gibt, das gibt es doch. Das ist das Motto des Lustspiels in drei Akten von Helmut Schmidt mit dem Titel „Hebbt wie nich – gifft dat nich“.
Damit haben die Javenlocker Spölers am Freitag ihr Premierenpublikum in der Alten Pastorei in Middoge überzeugt. …

„Hebbt wie nich – gifft dat nich“: Das neue Stück der Javenlocker Spölers in Middoge hat die Zuschauer ordentlich zum Lachen gebracht.

Vertreter Waldemar Jungenkrüger verspricht, jeden Wunsch erfüllen zu können.

Viel Szenenapplaus und Gelächter gab es während der Aufführung und das beflügelte die Spieler und Spielerinnen, ihren Part besonders witzig und bühnenwirksam darzustellen.
Nach den ersten beiden Aufführungen am vergangenen Freitag und Samstag folgen noch zwei weitere.“ ( Text und Bilder von Klaus Homola in der Nordwest-Zeitung, 12.03.2018, dort findet ihr auch die ganze Geschichte)

An den Abenden waren jeweils rund 180 Besucher da. Die weiteren Aufführungen sind am

Mittwoch, 14.03., 20:00 Uhr
Samstag, 17.03., 15.00 Uhr ( mit Tee/Kaffee u. Kuchen; nur im Vorverkauf !)

Vorverkauf :
Bäckerei Schoof Middoge
Volksbank Hohenkirchen
Landessparkasse zu Oldenburg, Hohenkirchen
Raiffeisenbank Carolinensiel

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Middoge ist Spitze – bei der Kirchenratswahl !

„Mit einer weiter gesunkenen Wahlbeteiligung um 2,93 auf 11,28 Prozent ist die Kirchenratswahl der 116 Gemeinden der Evangelisch-lutherischen Kirche in Oldenburg am Sonntag zu Ende gegangen…
Kreispfarrer Christian Scheuer zeigte sich enttäuscht, merkte aber an: „Es kommt bei den Ergebnissen der Kirchengemeinden nicht auf deren Größe an, die beste Beteiligung in unserem Kirchenkreis hat eine eher kleine Gemeinde erreicht.“ Gemeint ist die Kirchengemeinde Middoge im Wangerland, wo 83 von 171 Gemeindemitgliedern ihre Stimme abgaben, ein Zuwachs von 3,71 auf 48,54 Prozent. Damit ist Middoge nicht nur im Kirchenkreis, sondern auch unter den 116 oldenburgischen Gemeinden der Spitzenreiter.“

Christoph Hinz in Jeversches Wochenblatt, 12.03.2018

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Middoger Bote März 2018

 

MiddogerBote 2018März (als Datei zum Verschcken)

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Theater in Middoge – „ Hebbt wi nich – gifft dat nich“

„ Hebbt wi nich – gifft dat nich“

von Helmut Schmidt (Mahnke Verlag)

Plattdeutsches Theater der  Javenlocker Spölers im Dorftreff Middoge

Aufführungstermine :

Freitag, 9.3. , 20:00 Uhr
Samstag, 10.3.,  20:00 Uhr
Mittwoch, 14.03.,  20:00 Uhr
Samstag, 17.03.,  15.00 Uhr ( mit Tee/Kaffee u. Kuchen; nur im Vorverkauf !)

Vorverkauf :
Bäckerei Schoof Middoge
Volksbank Hohenkirchen
Landessparkasse zu Oldenburg, Hohenkirchen
Raiffeisenbank Carolinensiel

und an der Abendkasse

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Berichte in den Zeitungen:

Jeversches Wochenblatt:

© JÖRG STUTZ
Hier kriegen Sie alles, was Sie schon immer gesucht haben: 
Das versprechen die „Javenlocker Spölers“ 
in ihrem Stück „Hebbt wi nich – gifft dat nich“.

Rolf Eggers (Emil Doden) und seine Frau Therese (Gertrud Lübben) haben ihr Haus in eine kleine Gastwirtschaft mit angeschlossenem Kiosk verwandelt. Bei den mehr schlecht als recht laufenden Geschäften wird das Ehepaar von seinen Kindern Anne (Ilka Hinrichs) und Florian (Helmut Kohl) unterstützt. Doch plötzlich steht der merkwürdige Vertreter Waldemar Jungenkrüger (Heiner Gralfs) vor der Tür. Er ist Erfinder und bietet den Menschen alle Produkte an, auf die sie angeblich schon immer gewartet haben.

mehr im Jeverschen Wochenblatt, Text und Bild: Jörg Stutz im  Jeverschen Wochenblatt am 13.02.2018

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NWZ – ONLINE 10.02.2018

Freuen sich schon auf die Aufführungen: Die Javenlocker Spölers eigen ihr neues Stück „Hebbt wi nich – gifft dat nicht“ in Middoge. Bild: Antje Brüggerhoff

In der Alten Pastorei in Middoge wird bald ein kleiner Kiosk eröffnen – sogar mit angrenzender Gastwirtschaft. Und dort wird es einfach alles geben, was wir schon immer gesucht haben. Denn es wird versprochen: „haben wir nicht – gibt es nicht“. Und dass das so ist, haben wir nur einem Mann zu verdanken: Waldemar Jungenkrüger. Der ist nämlich Erfinder und erfindet einfach tolle Sachen – oder?

Sohn Florian, der eine sehr zurückhaltende Freundin hat (Uschi Müller), ist gleich begeistert. Mit Zustimmung der Familie startet er einen letzten Versuch, den Lebensunterhalt zu sichern. Und es klappt.

Aber natürlich hat die Sache auch einen Haken: Denn die Produkte haben schlimme und teilweise wesensverändernde Nebenwirkungen. Das zeigt sich besonders bei der Urlauberin Anneliese (Siegrid Tjarks), die doch eigentlich nur etwas Kaltes trinken möchte. . .

Den ganzen Text gibt es bei NWZ ONLINE, 10.02.2018 : Text und Bild von Antje Brüggerhoff

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Middoger Bote Februar 2018

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Schnelles Netz und flotter Radweg

Middoge Es dürfte die Middoger freuen, wenn der Landrat des Landkreises Friesland, Sven Ambrosy, ihnen mitteilt, dass er seit zwei Jahren im Ort wohnt und sich hier sehr wohl fühlt. So geschehen am Sonntag beim Neujahrsempfang in der Alten Pastorei.

Noch mehr dürfte sie die Ankündigung erfreut haben, dass der Radweg zwischen Tettens und Oldorf noch in diesem Jahr gebaut werden soll, denn im letzten Kreisausschuss 2017 seien alle dazu notwendigen Aufträge vergeben worden. „Wir werden so schnell wie möglich bauen“, so der Landrat.

Der Breitbandausbau auf 50 MB für alle Nutzer sei ein weiterer Schwerpunkt. Dafür nimmt der Landkreis zehn Millionen Euro in die Hand. Als dritte große Infrastrukturmaßnahme nannte Ambrosy den Ausbau der K 89 im Zuge der Dorfsanierung. Das Geld dafür sei im Haushalt eingestellt. Die Gemeinde müsse hier noch einmal planen, aber alle zögen an einem Strang.

Dazu sagte Bürgermeister Björn Mühlena: Der ursprünglich geplante hochbordige Bürgersteig an der Alten Pastorei an der Ortsdurchfahrt soll nun ebenerdig errichtet werden, um die Parkmöglichkeiten hier weiter zu gewährleisten. Zudem gehe es bei dem Busparkplatz, „einem Flickenteppich“, darum, eine einheitliche Fläche zu schaffen. Außerdem lobte er den gepflasterten Dorfplatz und zeigte sich erfreut über die Verbindung von Tradition und Moderne, die in Middoge gepflegt werde und zu einem besonderen Dorfleben führe.

Dorfsprecher Ekke Schoof informierte über den Förderverein des Dorfes zur Erhaltung der Alten Pastorei. Dieser habe inzwischen 102 Mitglieder. Der Verein trägt ein Drittel der Kosten zum Erhalt des Gebäudes. Die beiden anderen Drittel übernehmen die Gemeinde Wangerland und die ev. Kirche.

Auf ein reichhaltiges Programm 2017 in Middoge ging Dorfsprecherin Elfriede Wachtendorf ein: die Gründung eines Gewerbevereins, das Theaterereignis der Javenlocher Spöler, der Weltgebetstag, das Aufstellen eines Maibaumes, die renovierte Pütt oder das Binden und Aufstellen der Erntekrone zum Erntedankfest, das alle zwei Jahre in Middoge gefeiert wird. Wegen des Dauerregens sei es aber schwierig gewesen, die Ähren zu binden. „Der Adventsbasar ist wieder ein großer Erfolg gewesen“, betonte Wachtendorf. Ein Lob zollte sie auch dem neuen Gewerbeverein, der im Dorf die Tannenbäume an den Straßen zum Leuchten brachte.

Nach einer Andacht mit Diakon Horst Hinrichs und dem offiziellen Teil saßen die etwa 80 Middoger und ihre Gäste noch lange bei Punsch, Grog und Kinderpunsch sowie Ölgebäck zusammen und stießen auf das neue Jahr an.

Text und Bild von Klaus Homola : NWZ ONLINE, 08.01.2018

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Was in 2017 in Midddoge noch neu gemacht wurde

Der neue Rodelberg

Der neue Vorplatz

Die neue Seilbahn

Die neue Pütt (von Roland Rupp erstellt, seine Arbeitszeit hat er gespendet)

(Fotos: Dieter Schoof-Wetzig)

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Hobbymarkt Middoge am 19.11.2017

„Zu einem vorweihnachtlichen Basar hatte gestern die Dorfgemeinschaft Middoge eingeladen. Da fanden die Besucher neben Speis und Trank viele schöne Dinge vor, für die nur zu häufig ein Platz zu Hause gefunden wurde.

Neben Handarbeiten aus Stoff zeigten andere Aussteller Produkte aus Holz, Keramik und Glas. Zu diesen gehörte Ute Witt aus Varel. Seit 20 Jahren beschäftigt sie sich mit Tiffany-Arbeiten. Angefangen hatte alles bei der Suche nach zwei Lampen für den Flur. Immer wieder fand sie nur ein Exemplar, das ihr gefiel, ein zweites jedoch war nicht zu besorgen. Da entschied sie sich zum Selbermachen.

Das Besondere an Tiffany ist für sie, dass sie mit Glas fast alles gestalten kann. Auf ihrem Stand sind Exponate zu finden, die Lichteffekte produzieren. Daneben hängen Fensterbilder oder plastische Darstellungen von Tieren oder Blumen. Doch Blumendarstellungen, die früher in Mode waren, sind passé. Gefragt seien heute klare Linienführungen, sagte sie.

Ihre Spezialität sind Windlichter in allen Variationen. Mit dem Absatz ist sie jedoch nicht zufrieden. „Das geht sehr schleppend, aber ich kann verstehen, dass die Leute sich in der heutigen Zeit mit Geld ausgeben zurückhalten“, stellt sie fast schon bedauernd fest.“

Text: NWZ online am 20.11.2017

Middoge Hobbymarkt 2017Bilder: Klaus Homola

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